Ein gutes Arbeitszeugnis ist ein zentraler Bestandteil für eine gelungene Bewerbung und das berufliche Weiterkommen. Dies gilt umso mehr in Zeiten, in denen ein hoher Konkurrenzkampf herrscht und gute Stellen begrenzt vorhanden sind.

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Dabei gilt der Grundsatz, dass das Arbeitszeugnis für eine Bewerbung an Relevanz gewinnt, je länger der ArbeitnehmerIn rechtlicher Hinsicht ist ein Arbeitnehmer, wer tätig wird aufgrund eines privatrechtlichen Vertrages (Abgrenzung zu Beamten) und von seinem Auftraggeber sozial und persönlich abhängig ist. Das bedeutet, dass er den Anweisungen seines Auftraggebers folgen muss, in den Betrieb des Auftraggebers eingegliedert ist (also angewiesen auf die Betriebsmittel und die Organisation des Auftraggebers) und kein eigenes unternehmerisches Risiko trägt. Der entsprechende Vertrag muss zudem ein Dienstvertrag sein, die Verpflichtung besteht also in der Leistung von bestimmten Diensten und nicht in der Erbringung eines bestimmten Erfolges. Auswirkungen hat die Arbeitnehmereigenschaft vor allem deshalb, weil damit besondere Rechte und Pflichten verbunden sind. Zu den Vorteilen zählen etwa die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, der Urlaubsanspruch sowie der Kündigungs- und Mutterschutz. Ein Arbeitnehmer zeichnet sich durch das Erbringen einer nicht selbstständigen Tätigkeit aus, die er im Sinne einer Dienstleistung für einen Arbeitgeber ausführt. Die Grundlage für die Arbeitsleistung ist ein Vertrag auf privatrechtlicher Ebene. In diesem wird die sogenannte fremdbestimmte Leistung schriftlich fixiert und auf der gesetzlichen Grundlage des Arbeitsrechts geregelt. Zur Arbeitnehmergruppe zählen drei verschiedene Personenkreise, die keine juristische Unterscheidung im eigentlichen Sinne darstellen, sondern traditionell gewachsen sind. Demnach werden die Angestellten und Arbeiter, die Angestellten in einer leitendenden Funktion und die Aushilfen voneinander unterschieden. Die Einteilung in Arbeiter und Angestellte geht zurück auf eine Differenzierung hinsichtlich der Tätigkeit. Hierbei steht der Arbeiterbegriff für eine überwiegend körperlich ausgeübte Verrichtung und der Angestelltenbegriff für eine vorwiegend geistige Leistung. Die Rechte des Arbeitnehmers Das primäre Recht besteht in der Entlohnung einer Arbeitsleistung durch den Arbeitgeber. Hierbei muss der Dienstherr die vertraglich zugesicherte Tätigkeit auch dann bezahlen, wenn er den Untergebenen zeitweilig nicht vollständig auslasten kann. Weitere Arbeitnehmerrechte umfassen den gesetzlichen Anspruch auf Ruhepausen, fortgesetzte Zahlungen des Lohns im Krankheitsfall und regelmäßigen Erholungsurlaub. Die hierzu gültigen Kriterien kann der Arbeitgeber nicht nach eigenen Wünschen festlegen. Sie sind in unterschiedlichen Gesetzen beschrieben,... in dem alten BetriebEin Betrieb bezeichnet eine Organisationseinheit in örtlicher und technischer Hinsicht, die der Erstellung von Dienstleistungen und Gütern dient und den darin bestehenden menschlichen Bedarf decken soll. In einem Unternehmen als rechtliche Einheit ist ein Betrieb also der Teil, indem die Leistungserstellung stattfindet. Unterschieden wird unter anderem nach der Größe sowie dem Zweck des Betriebes. In rechtlicher Hinsicht sind die im allgemeinen Sprachgebrauch oft synonym verwendeten Begriffe Betrieb und Unternehmen also keineswegs deckungsgleich und müssen genau unterschieden werden. Bedeutung hat der Betrieb vor allem im Arbeitsrecht, aber auch im Wirtschaftsrecht oder im Steuerrecht findet er Anwendung. Rechtlich gilt seit knapp 100 Jahren die Grundsicht eines Betriebs als organischer Produktionszusammenschluss von Arbeitern und Unternehmern. Ziel dieser Gemeinschaft bleibt das möglichst effiziente Streben nach möglichst hohem Betriebswohl mit allen legalen Mitteln. Eine Definition aus den 50ern versteht den Betrieb als Verband von Arbeitgeber und Arbeitnehmern, der mit lokalen Arbeitsmitteln laufend gesetzte Aufgaben bearbeitet. Scharfe gesetzliche Definitionen fallen schwer, weswegen das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) "Betrieb" als intuitiv klar annimmt. Aus Sicht des Bundesarbeitsgerichts (BAG) als oberster Gerichtshof zum Arbeitsrecht bilden alle Elemente eines Betriebes eine Organisation. Diese Einheit verfolgt mit allen jeweils dienlichen Mitteln arbeitstechnische Ziele jenseits ihres Eigenbedarfs. Dieses Streben bindet den Betrieb weder örtlich noch prozedural. Insbesondere bleibt der Betrieb zur genauen Ausprägung dieses Strebens wahlfrei. Genauer versteht das BAG den Betrieb als sich selbst bildende Einheit, wozu bereitstehende Produktionsmittel dienen. Diese Produktionsfaktoren ermöglichen danach laufend die betriebliche Deckung von Fremdbedarf. Verfeinernde Gesetze zu Tarifen, Kunden und weiteren Größen des Arbeitsrechts setzen "Betrieb" als gegeben voraus. Dabei changieren jedoch die Interpretationen dieses Begriffs regelungsabhängig. Insgesamt schreiben sämtliche entsprechenden Rechtsbegriffe einem Betrieb vier fundamentale Eigenschaften zu: Einheit im Sinne der Arbeitsorganisation Einheit aus räumlicher Sicht genau eine leitende Untereinheit Mitarbeiter und Unternehmer fungieren als betriebsgemeinschaftliche Einheit. Betriebsgrößen und -zwecke In ihrer Betriebsgröße unterscheiden sich... beschäftigt war; da die Ausbildung und die damit verbundene Bewertung dann meist weiter zurückliegt. Auch kann das Arbeitszeugnis von besonderer Bedeutung sein, wenn die neue Stelle mit höherer Personalverantwortung und Führungskompetenzen in Verbindung steht; da auch diese Schlüsselkompetenzen häufig im Arbeitszeugnis ihre Bewertung finden.

Auch für den zukünftigen Arbeitgeber ist das Arbeitszeugnis ein wichtiger Faktor, um seine Auswahlentscheidung für die vakante Stelle zu treffen, denn häufig kann die Ersteinschätzung der Persönlichkeit, der Arbeitsbereitschaft und des Sozialverhaltens nur anhand des Arbeitszeugnisses erfolgen – und gerade nicht an der Zeugnisnote. Das Arbeitszeugnis sollte durch den alten Arbeitgeber wohlwollend formuliert sein, aber auch der Wahrheit entsprechen. Streitigkeiten um einzelne Formulierungen entstehen aber häufig im Rahmen einer Kündigung, beziehungsweise im Rahmen eines Kündigungsschutzprozesses

Im Einzelnen sollten sowohl der ArbeitnehmerIn rechtlicher Hinsicht ist ein Arbeitnehmer, wer tätig wird aufgrund eines privatrechtlichen Vertrages (Abgrenzung zu Beamten) und von seinem Auftraggeber sozial und persönlich abhängig ist. Das bedeutet, dass er den Anweisungen seines Auftraggebers folgen muss, in den Betrieb des Auftraggebers eingegliedert ist (also angewiesen auf die Betriebsmittel und die Organisation des Auftraggebers) und kein eigenes unternehmerisches Risiko trägt. Der entsprechende Vertrag muss zudem ein Dienstvertrag sein, die Verpflichtung besteht also in der Leistung von bestimmten Diensten und nicht in der Erbringung eines bestimmten Erfolges. Auswirkungen hat die Arbeitnehmereigenschaft vor allem deshalb, weil damit besondere Rechte und Pflichten verbunden sind. Zu den Vorteilen zählen etwa die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, der Urlaubsanspruch sowie der Kündigungs- und Mutterschutz. Ein Arbeitnehmer zeichnet sich durch das Erbringen einer nicht selbstständigen Tätigkeit aus, die er im Sinne einer Dienstleistung für einen Arbeitgeber ausführt. Die Grundlage für die Arbeitsleistung ist ein Vertrag auf privatrechtlicher Ebene. In diesem wird die sogenannte fremdbestimmte Leistung schriftlich fixiert und auf der gesetzlichen Grundlage des Arbeitsrechts geregelt. Zur Arbeitnehmergruppe zählen drei verschiedene Personenkreise, die keine juristische Unterscheidung im eigentlichen Sinne darstellen, sondern traditionell gewachsen sind. Demnach werden die Angestellten und Arbeiter, die Angestellten in einer leitendenden Funktion und die Aushilfen voneinander unterschieden. Die Einteilung in Arbeiter und Angestellte geht zurück auf eine Differenzierung hinsichtlich der Tätigkeit. Hierbei steht der Arbeiterbegriff für eine überwiegend körperlich ausgeübte Verrichtung und der Angestelltenbegriff für eine vorwiegend geistige Leistung. Die Rechte des Arbeitnehmers Das primäre Recht besteht in der Entlohnung einer Arbeitsleistung durch den Arbeitgeber. Hierbei muss der Dienstherr die vertraglich zugesicherte Tätigkeit auch dann bezahlen, wenn er den Untergebenen zeitweilig nicht vollständig auslasten kann. Weitere Arbeitnehmerrechte umfassen den gesetzlichen Anspruch auf Ruhepausen, fortgesetzte Zahlungen des Lohns im Krankheitsfall und regelmäßigen Erholungsurlaub. Die hierzu gültigen Kriterien kann der Arbeitgeber nicht nach eigenen Wünschen festlegen. Sie sind in unterschiedlichen Gesetzen beschrieben,... als auch der Arbeitgeber auf die folgenden Punkte achten:

Tipp

Beachten Sie, dass das einfache Zeugnis beim zukünftigen Arbeitgeber häufig nicht gut ankommt. Dies ergibt sich daraus, dass der neue Arbeitgeber häufig vermutet, dass Ihr qualifiziertes Zeugnis so schlecht ist, dass Sie es besser nicht vorlegen möchten.

Zwischenzeugnisse entsprechen im Hinblick auf den Inhalt dem der Endzeugnisse – sowohl den einfachen, als auch den qualifizierten Endzeugnissen. Der einzigen Unterschied ist jedoch der, dass das Arbeitsverhältnis weiter fortbesteht.

Tipp

Beachten Sie, dass zwischen Zeugnistypen zu unterscheiden ist, wenn es darum geht, einen Rechtsanspruch durchzusetzen.

Tipp

Achten Sie unbedingt darauf, dass auf Ihrem Zeugnis ein Ausstellungsdatum und eine Unterschrift – des Vertretungsberechtigten – vorhanden ist.

Das Zeugnis muss den ArbeitnehmerIn rechtlicher Hinsicht ist ein Arbeitnehmer, wer tätig wird aufgrund eines privatrechtlichen Vertrages (Abgrenzung zu Beamten) und von seinem Auftraggeber sozial und persönlich abhängig ist. Das bedeutet, dass er den Anweisungen seines Auftraggebers folgen muss, in den Betrieb des Auftraggebers eingegliedert ist (also angewiesen auf die Betriebsmittel und die Organisation des Auftraggebers) und kein eigenes unternehmerisches Risiko trägt. Der entsprechende Vertrag muss zudem ein Dienstvertrag sein, die Verpflichtung besteht also in der Leistung von bestimmten Diensten und nicht in der Erbringung eines bestimmten Erfolges. Auswirkungen hat die Arbeitnehmereigenschaft vor allem deshalb, weil damit besondere Rechte und Pflichten verbunden sind. Zu den Vorteilen zählen etwa die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, der Urlaubsanspruch sowie der Kündigungs- und Mutterschutz. Ein Arbeitnehmer zeichnet sich durch das Erbringen einer nicht selbstständigen Tätigkeit aus, die er im Sinne einer Dienstleistung für einen Arbeitgeber ausführt. Die Grundlage für die Arbeitsleistung ist ein Vertrag auf privatrechtlicher Ebene. In diesem wird die sogenannte fremdbestimmte Leistung schriftlich fixiert und auf der gesetzlichen Grundlage des Arbeitsrechts geregelt. Zur Arbeitnehmergruppe zählen drei verschiedene Personenkreise, die keine juristische Unterscheidung im eigentlichen Sinne darstellen, sondern traditionell gewachsen sind. Demnach werden die Angestellten und Arbeiter, die Angestellten in einer leitendenden Funktion und die Aushilfen voneinander unterschieden. Die Einteilung in Arbeiter und Angestellte geht zurück auf eine Differenzierung hinsichtlich der Tätigkeit. Hierbei steht der Arbeiterbegriff für eine überwiegend körperlich ausgeübte Verrichtung und der Angestelltenbegriff für eine vorwiegend geistige Leistung. Die Rechte des Arbeitnehmers Das primäre Recht besteht in der Entlohnung einer Arbeitsleistung durch den Arbeitgeber. Hierbei muss der Dienstherr die vertraglich zugesicherte Tätigkeit auch dann bezahlen, wenn er den Untergebenen zeitweilig nicht vollständig auslasten kann. Weitere Arbeitnehmerrechte umfassen den gesetzlichen Anspruch auf Ruhepausen, fortgesetzte Zahlungen des Lohns im Krankheitsfall und regelmäßigen Erholungsurlaub. Die hierzu gültigen Kriterien kann der Arbeitgeber nicht nach eigenen Wünschen festlegen. Sie sind in unterschiedlichen Gesetzen beschrieben,... auch ausreichend identifizieren. Daher sind Namensnennung und Berufsbezeichnung zwingend erforderlich.

Tipp

Bedenken Sie daher, dass es stark auf die konkrete Formulierung ankommt. Um zu verstehen, ob ein Zeugnis mit „gut“ oder „ausreichend“ bewertet wurde, können die nachfolgenden Formulierungen mit dem ausgestellten Arbeitszeugnis verglichen werden und zu einer ersten Einschätzung dienen.

Hier finden Sie einige wichtige Formulierungen, die Sie in Ihrem Arbeitszeugnis vorfinden können – sie sind keinesfalls abschließend zu verstehen:

Zeugnisformulierungen, die das Fachkönnen bewerten:

Sehr gut
Herr Mustermann (nachfolgend: M) beherrschte seinen Aufgabenbereich stets sehr sicher, hatte oft neue Ideen und fand optimale Lösungen”.

Gut
Herr M arbeitete selbstständig, fand gute Lösungen und hatte neue Ideen.“

Befriedigend
Herr M bewältigte seinen Aufgabenbereich sicher und fand brauchbare Lösungen.”

Ausreichend
Herr M bewältigte seinen Aufgabenbereich.”

Mangelhaft
Herr M bewältigte im Wesentlichen die in seinem Aufgabenbereich anfallenden Aufgaben.”

Ungenügend
Herr M war bestrebt, seinen Aufgabenbereich zu bewältigen.”

Sie sollten darauf achten, dass der Zeitmoment „stets“, gepaart mit der Zufriedenheitsstufe, eine besonders gute Bewertung des Arbeitnehmers dokumentieren soll. Hingegen soll die bloße Bestrebung eine ungenügende Bewertung bescheinigen.

Zeugnisformulierungen zur Führung:

Sehr gut
Das Verhalten von Herrn M zu Vorgesetzten, Arbeitskollegen und Mitarbeitern war stets vorbildlich.“

Gut
Das Verhalten von Herrn M zu Vorgesetzten, Arbeitskollegen und Mitarbeitern war vorbildlich.

Befriedigend
Das Verhalten von Herrn M zu Arbeitskollegen, Vorgesetzten und Mitarbeitern war vorbildlich.“

Ausreichend
Das Verhalten von Herrn M zu Vorgesetzten war vorbildlich.“

Mangelhaft
Das persönliche Verhalten von Herrn M war insgesamt einwandfrei.“

Ungenügend
Das persönliche Verhalten von Herrn M war im Wesentlichen einwandfrei.

Achten Sie darauf, dass die Reihenfolge der genannten Personengruppen von Bedeutung sein kann. Auch ist es in diesem Kontext wichtig, dass alle Personengruppen überhaupt Erwähnung finden.

Zeugnisformulierungen, welche eine abschließende Leistungsbeurteilung vornehmen:

Sehr gut
Herr M hat seine Aufgaben stets zu unserer vollsten Zufriedenheit erledigt.“
Herr M hat unsere Erwartungen stets in jeder Hinsicht und auf allerbester Weise erfüllt.“

Gut
Herr M hat die ihm übertragenen Aufgaben stets zu unserer vollen Zufriedenheit erledigt.
Herr M hat die ihm übertragenen Aufgaben voll und ganz zufriedenstellend erledigt.“

Befriedigend
Herr M erledigte die ihm gestellten Aufgaben gewissenhaft und selbstständig und auch zu unserer vollen Zufriedenheit.“
Herr M erledigte die ihm gestellten Aufgaben stets zu unserer Zufriedenheit.“

Ausreichend
Herr M hat die ihm übertragenen Aufgaben zu unserer Zufriedenheit erledigt.
Herr M hat die ihm übertragenen Aufgaben im Großen und Ganzen zufriedenstellend erledigt.“

Mangelhaft
Herr M hat die ihm übertragenen Aufgaben in der Regel zufriedenstellend erledigt.“

Ungenügend
Herr M bemühte sich, den Anforderungen gerecht zu werden.“
Herr M hat sich bemüht, die übertragenen Aufgaben zu unserer Zufriedenheit zu erledigen.“

Tipp

Beachten Sie, dass diese Zeichen oft wie „Ausrutscher“ mit dem Stift aussehen, also häufig einen ungewollten Eindruck vermitteln wollen.

Tipp

Achten Sie auch darauf, ob Ihr Arbeitgeber den Kündigungsgrund nach Ihrem Willen weggelassen oder angegeben hat.

Ein Beispiel für eine Schlussformulierung könnte lauten:

Formulierungsvorschlag

„Herr M scheidet zu unserem Bedauern auf eigenen Wunsch aus unserem UnternehmenAls Unternehmen bezeichnet man eine rechtliche Organisationseinheit, die sich durch wirtschaftliche Selbstständigkeit auszeichnet und einen bestimmten Unternehmenszweck oder ein Unternehmensziel verfolgt. Ein Unternehmen kann sowohl privatrechtlich, als auch öffentlich-rechtlich ausgestaltet sein. Während im ersten Fall fast immer die Gewinnmaximierung im Vordergrund steht, ist dies bei öffentlichen Unternehmen ein öffentlicher Zweck. Weiter lassen sich Unternehmen nach der Rechtsform, der Branche oder der Größe unterteilen. Wichtig ist es die Begriffe Unternehmen, Betrieb, Konzern und Firma sauber voneinander abzugrenzen. Während ein Unternehmen die rechtliche Einheit darstellt, meint der Betrieb die Produktionsstätte. Ein Konzern ist dagegen der Zusammenschluss mehrerer selbstständiger Unternehmen unter gemeinsamer Leitung. Eine Firma meint den Namen, unter dem ein Kaufmann seine Geschäfte betreibt.... aus. Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute und bedanken uns für die sehr gute Zusammenarbeit.“