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Rechtsanwälte Ottmann & Khazanov ist eine auf Arbeitsrecht, Gesellschaftsrecht und allgemeines Zivilrecht spezialisierte Wirtschaftskanzlei in Berlin.

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Unsere Kompetenzen

Unser Ziel ist es, konkrete Lösungsvorschläge für Ihre Rechtsfragen zu erarbeiten und die gesamte Zeit diskret aber unumstößlich an Ihrer Seite zu stehen. Wir betreuen Sie flexibel, sowohl vorprozessual, als auch im gesamten gerichtlichen Verfahren – und das im In- und Ausland.

Arbeitsrecht

#Arbeitsvertrag #Arbeitszeit #Abmahnung #Elternzeit #Urlaub #Kündigung #Aufhebungsvertrag #Kündigungsschutzklage #Abfindung #Wettbewerbsverbot

Immobilienrecht

#Privatesbaurecht #Werkvertragsrecht #Maklerrecht #WEGDie Abkürzung WEG bezeichnet den Begriff der Wohnungseigentümergemeinschaft. Eine solche Gemeinschaft entsteht, wenn mehrere Personen anteilig Eigentum an einer Immobilie oder einem Grundstück halten und ist für die Verwaltung zuständig. In der besitzt das Beispiel der Eigentumswohnung die größte Relevanz. Die Rechte und Pflichten einer Wohnungseigentümergemeinschaft sind im Wohnungseigentumsgesetz geregelt. So kann eine Wohnungseigentümergemeinschaft eigenständig vor Gericht klagen und verklagt werden. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist die Wohnungseigentümergemeinschaft ein Verband „sui generis“. Zu beachten sind die speziellen Terminologien – hier am Beispiel des Kaufs einer Eigentumswohnung: Das Eigentum an der Wohnung bezeichnet man als Sondereigentum, an den gemeinschaftlich genutzten Teilen der Immobilie erwirbt der Eigentümer Miteigentum. Zusammen mit den Eigentümern der anderen Eigentumswohnungen bildet der Käufer dann eine Wohnungseigentümergemeinschaft.  ... #Mietrecht #Pachtrecht #Nachbarschaftsrecht #Immobilienverwaltung #Erwerb

Gesellschaftsrecht

#Startup #Finanzierungrunde #Beteiligungsvertrag #Vertragsgestaltung #Virtuellemitarbeiterbeteiligung #Versammlungen #Gesellschafterstreit

Handelsrecht

#Handelsgeschäfte #Vollmachtserteilung #Prokuraerteilung #Anscheinsvollmacht #HandelsregisterDas Handelsregister ist ein öffentliches in elektronischer Form bei den Amtsgerichten geführtes Register, das Kaufleute und Handelsgesellschaften in dem entsprechenden Bezirk verzeichnet und über verschiedene Vorgänge Auskunft erteilt. Nach § 9 HGB kann es von jedem zu Informationszwecken über die tatsächlichen und wesentlichen Verhältnisse von Unternehmen und Kaufleuten eingesehen werden. Einer Eintragungspflicht unterliegt jeder Gewerbetreibende, der für seinen Gewerbebetrieb nach Art und Umfang auf einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb angewiesen ist – entscheidend dafür sind bei Einzelunternehmern und Gesellschaften bürgerlichen Rechts stets die Umstände des Einzelfalls. Alle anderen Gesellschaften wie etwa OHG, KG, GmbH oder AG entstehen dagegen erst durch Eintragung in das Handelsregister. Das Handelsregister enthält eine Vielzahl von Informationen: So können etwa die Firma eines Kaufmanns, sein Sitz und seine geschäftliche Anschrift eingesehen werden. Existieren Niederlassungen oder Zweigniederlassungen, ergibt sich auch das aus dem Handelsregister. Weiter können die Rechtsform des Unternehmens, die vertretungsberechtigten Personen und der Gegenstand des Unternehmens in Erfahrung gebracht werden.... #Haftung #Regressansprüche

Zivilrecht

#Mängelrechte #Verbrauchsgüterkauf #Schadensersatz #Minderung #Rücktritt #Straßenverkehrsrecht #Schmerzensgeld

Abmahnwesen

#Urheberrechtsverletzungen #Filesharing #BitTorent #Tauschbörsen #Unerlaubtebildnutzung #Markenrechtsverletzungen

Strafverteidigung

#AkteneinsichtDas Akteneinsichtsrecht ist ein durch die deutsche Verfassung abgesicherter Ausdruck des Anspruchs auf rechtliches Gehör. Danach wird das Recht bezeichnet, die bei einer öffentlichen Stelle geführten Akten über einen bestimmten Sachverhalt einzusehen und Abschriften und Ablichtungen zu fertigen. Dieses Recht steht im Strafverfahren dem Verteidiger sowie dem nicht verteidigten Beschuldigten grundsätzlich zu jedem Zeitpunkt eines Verfahrens zu. Die grundlegenden Bestimmungen fasst § 147 StPO zusammen. Die Akteneinsicht kann im Ermittlungsverfahren verweigert werden, wenn dies den Untersuchungszweck gefährden würde. Erst wenn die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen abgeschlossen hat, ist eine Versagung nicht mehr möglich. Deshalb spricht man ab diesem Zeitpunkt auch von einem uneingeschränkten Akteneinsichtsrecht. #Beschuldigtenrechte #Ermittlungsverfahren #Durchsuchung #Verteidigungsstrategie #Einstellung #Hauptverfahren #Rechtsmittel

Prozessführung

#Außergerichtlichetätigkeit #Prozessvermeidung #Gerichtsprozess #Vergleich #Prozessstrategie #Kosten #Prozesskostenhilfe #Beratungshilfe

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