Transparent vergütet.

Wir gewähren höchstmögliche Transparenz bei der Kostenfrage. Denn diverse Studien zeigen, dass Mandanten das Gefühl haben, nicht vollständig und ausreichend über die Kosten aufgeklärt worden zu sein. Wir vermeiden dies, indem wir zunächst alle für Sie in Frage kommenden Vergütungsmodelle darstellen.

Kostenloses Erstgespräch

Selbstverständlich ist die erste Kontaktaufnahme für Sie immer kostenlos. Diese umfasst den Austausch der Informationen – zum Beispiel: E-Mails oder Telefonate – die für die Ersteinschätzung des Falles und die Einschätzung des Kostenaufwandes notwendig sind. Ist für die Ersteinschätzung ein persönliches Treffen erforderlich, ist dieses ebenfalls als kostenloses Erstgespräch erfasst. An dieser Stelle wollen wir für Sie einen Überblick erstellen, der die unterschiedlichen Vergütungsmodelle illustriert:

Das Erstgespräch umfasst in der Regel

  • Kontaktaufnahme über E-Mails oder Telefon
  • Ggf. persönliches Treffen in der Kanzlei
  • Zusammenfassung der relevanten Fakten
  • Kosteneinschätzung des Falles
  • Vorschlag zu dem weiteren Vorgehen

Erstberatung

Die Erstberatung ist in bestimmten Fällen kostenpflichtig. Das Gesetz sieht eine solche kostenpflichtige Beratung beispielsweise in den Fällen vor, welche die Einschätzung der Erfolgsaussichten einer Klage oder einer Verteidigung gegen eine Klage betreffen. Bei uns belaufen sich die Kosten der Erstberatung auf 150 bis 250 Euro zzgl. MwSt. Entschließen Sie sich nach der Erstberatung dazu, uns das Mandat für die weitere Tätigkeit zu erteilen, wird die Erstberatungsgebühr auf die späteren Kosten angerechnet.

Die Erstberatung umfasst in der Regel

  • Sofortige Unterstützung zum weiteren Vorgehen
  • Ggf. verfassen eines Schriftsatzes an die andere Partei
  • Kontaktaufnahme mit relevanten Personen
  • Einschätzung über die Kosten und Nutzen eines Gerichtsverfahrens
  • Abschätzung über den Ausgang eines Gerichtsverfahrens

Bedarfsgerechte Vergütungsvereinbarung

Gemeinsam erörtern wir mit Ihnen sämtliche Vor- und Nachteile des jeweiligen Modells. Selbstverständlich erhalten Sie im Anschluss eine Einschätzung des Beratungsaufwands und der Kosten für Ihren konkreten Fall. Abschließend halten wir die abgesprochenen Ergebnisse schriftlich fest.

Abrechnung nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz

In dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz findet sich die gesetzliche Grundlage für die Vergütung des Rechtsanwalts. Die Höhe der Vergütung richtet sich nach der Höhe des Streitwerts. Unsere Kanzlei rechnet in der Regel für die gerichtliche Tätigkeit nach diesem Modell ab.

Stundenbasis und Pauschalvereinbarungen

Eine weitere Möglichkeit ist die Abrechnung auf Stundenbasis, wobei der Umfang bereits bei der Ersteinschätzung besprochen wird. Die Abrechnung nach Stundensätzen erfolgt regelmäßig bei komplexen und umfangreichen Fällen. Abgerechnet wird im ¼ Stundentakt. Der Stundensatz beträgt 120 bis 200 Euro und hängt von dem Umfang und der Komplexität des Auftrags ab. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit einer Pauschalvereinbarung über die Vergütung. Die Pauschalvereinbarung hat insbesondere bei der Erstellung von Verträgen und AGBs hohe Relevanz.

Erfolgshonorar

In bestimmten – gesetzlich zulässigen – Fällen besteht die Möglichkeit, ein Erfolgshonorar zu vereinbaren; wodurch sich das Kostenrisiko reduzieren kann. In diesem Zusammenhang informieren wir Sie auch gerne auch über weitere Möglichkeiten Ihr Kostenrisiko zu senken – insbesondere in Bezug auf eine Prozessfinanzierung.

Beratungsvertrag als Rahmenvertrag

Für unsere Geschäftskunden bieten wir auch die Möglichkeit an, einen Rahmenvertrag zu schließen. Dieses Angebot ist besonders interessant für Unternehmen, die stets mit juristischen Fragen konfrontiert sind, aber keinen Unternehmensjuristen beschäftigen. Hier haben wir mehrere flexible Lösungen für Sie entwickelt. Sprechen Sie uns einfach darauf an.