Ihre Kanzlei in Berlin.

Rechtsanwaltskanzlei Ottmann & Khazanov ist eine Anwaltspartnerschaft, die umfassend im Privat- und Strafrecht berät. Unsere Partner arbeiten bereits seit langer Zeit zusammen, um für Sie die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.

Der Mandant und das Vertrauen zueinander stehen bei uns im Mittelpunkt! Kommunikation ist wichtig um ein nachhaltiges Vertrauensverhältnis aufbauen zu können. Daher treten wir mit Ihnen in deutscher, englischer und russischer Sprache in Verbindung. Auch ist es uns besonders wichtig, dass wir für Sie ausreichend Zeit haben, um Ihren Sachverhalt sorgfältig zu analysieren.

Unser Ziel ist es immer konkrete Lösungs- und Handlungsvorschläge für Ihre Rechtsfrage oder Ihr Rechtsproblem zu erarbeiten. Dabei wollen wir sicherstellen, dass der Ablauf für Sie maximal einfach und unbeschwert ist. Wir betreuen Sie daher flexibel – sowohl vorprozessual als auch im gesamten gerichtlichen Verfahren.

Jan Ottmann Rechtsanwalt & Partner

Lebenslauf

  • 10/2017 – Heute: Gründungspartner der Rechtsanwaltskanzlei Ottmann & Khazanov
  • 07/2015 – 01/2017: Anwaltsstation bei CMS Hasche Sigle
  • 04/2015 – 06/2015: Referendariat bei dem Amt für Wohnungswesen der Stadt Köln
  • 01/2015 – 03/2015: Referendariat bei der Staatsanwaltschaft Köln
  • 08/2014 – 12/2014: Referendariat beim LandgerichtDas Landgericht ist im Zivilprozess nach § 71 des Gerichtsverfassungsgesetzes (GVG) grundsätzlich das zuständige Gericht in der ersten Instanz – wenn nicht die Zuständigkeit der Amtsgerichte (§ 23 GVG) greift. Das Landgericht ist demnach in der Regel zuständig für alle Verfahren, deren Streitwert über 5.000 Euro liegt. Nach § 78 der Zivilprozessordnung (ZPO) besteht vor den Landgerichten Anwaltszwang, die Parteien müssen sich also durch einen Anwalt vertreten lassen. Rechtsprechende Organe der Landgerichte sind die Kammern, die mit drei Berufsrichtern besetzt werden. Nach § 348 ZPO werden der absolute Großteil der Verfahren jedoch auf einen Einzelrichter übertragen. Nur bei besonders umfangreichen oder schwierigen Verfahren entscheidet die gesamte Kammer.... Köln
  • 01/2014 – 07/2014: Wissenschaftliche Hilfskraft bei CMS Hasche Sigle

Kompetenzen

  • Arbeitsrecht für ArbeitnehmerIn rechtlicher Hinsicht ist ein Arbeitnehmer, wer tätig wird aufgrund eines privatrechtlichen Vertrages (Abgrenzung zu Beamten) und von seinem Auftraggeber sozial und persönlich abhängig ist. Das bedeutet, dass er den Anweisungen seines Auftraggebers folgen muss, in den Betrieb des Auftraggebers eingegliedert ist (also angewiesen auf die Betriebsmittel und die Organisation des Auftraggebers) und kein eigenes unternehmerisches Risiko trägt. Der entsprechende Vertrag muss zudem ein Dienstvertrag sein, die Verpflichtung besteht also in der Leistung von bestimmten Diensten und nicht in der Erbringung eines bestimmten Erfolges. Auswirkungen hat die Arbeitnehmereigenschaft vor allem deshalb, weil damit besondere Rechte und Pflichten verbunden sind. Zu den Vorteilen zählen etwa die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, der Urlaubsanspruch sowie der Kündigungs- und Mutterschutz. Ein Arbeitnehmer zeichnet sich durch das Erbringen einer nicht selbstständigen Tätigkeit aus, die er im Sinne einer Dienstleistung für einen Arbeitgeber ausführt. Die Grundlage für die Arbeitsleistung ist ein Vertrag auf privatrechtlicher Ebene. In diesem wird die sogenannte fremdbestimmte Leistung schriftlich fixiert und auf der gesetzlichen Grundlage des Arbeitsrechts geregelt. Zur Arbeitnehmergruppe zählen drei verschiedene Personenkreise, die keine juristische Unterscheidung im eigentlichen Sinne darstellen, sondern traditionell gewachsen sind. Demnach werden die Angestellten und Arbeiter, die Angestellten in einer leitendenden Funktion und die Aushilfen voneinander unterschieden. Die Einteilung in Arbeiter und Angestellte geht zurück auf eine Differenzierung hinsichtlich der Tätigkeit. Hierbei steht der Arbeiterbegriff für eine überwiegend körperlich ausgeübte Verrichtung und der Angestelltenbegriff für eine vorwiegend geistige Leistung. Die Rechte des Arbeitnehmers Das primäre Recht besteht in der Entlohnung einer Arbeitsleistung durch den Arbeitgeber. Hierbei muss der Dienstherr die vertraglich zugesicherte Tätigkeit auch dann bezahlen, wenn er den Untergebenen zeitweilig nicht vollständig auslasten kann. Weitere Arbeitnehmerrechte umfassen den gesetzlichen Anspruch auf Ruhepausen, fortgesetzte Zahlungen des Lohns im Krankheitsfall und regelmäßigen Erholungsurlaub. Die hierzu gültigen Kriterien kann der Arbeitgeber nicht nach eigenen Wünschen festlegen. Sie sind in unterschiedlichen Gesetzen beschrieben,... und UnternehmenAls Unternehmen bezeichnet man eine rechtliche Organisationseinheit, die sich durch wirtschaftliche Selbstständigkeit auszeichnet und einen bestimmten Unternehmenszweck oder ein Unternehmensziel verfolgt. Ein Unternehmen kann sowohl privatrechtlich, als auch öffentlich-rechtlich ausgestaltet sein. Während im ersten Fall fast immer die Gewinnmaximierung im Vordergrund steht, ist dies bei öffentlichen Unternehmen ein öffentlicher Zweck. Weiter lassen sich Unternehmen nach der Rechtsform, der Branche oder der Größe unterteilen. Wichtig ist es die Begriffe Unternehmen, Betrieb, Konzern und Firma sauber voneinander abzugrenzen. Während ein Unternehmen die rechtliche Einheit darstellt, meint der Betrieb die Produktionsstätte. Ein Konzern ist dagegen der Zusammenschluss mehrerer selbstständiger Unternehmen unter gemeinsamer Leitung. Eine Firma meint den Namen, unter dem ein Kaufmann seine Geschäfte betreibt....

  • Gestaltung von Arbeitsverträgen, Arbeitszeit- und Vergütungsmodellen

  • Kündigung und Kündigungsschutz

  • Gründerberatung für Start-Up-Unternehmen

  • Vertragsrecht

  • Vertragsgestaltung und Vertragsprüfung

  • Handelskauf und Verbrauchsgüterkauf nach HGB und BGB
  • Prozessführung

Evgeny Khazanov Rechtsanwalt & Partner

Lebenslauf

  • 10/2017 – Heute: Gründungspartner der Rechtsanwaltskanzlei Ottmann & Khazanov
  • 07/2015 – 01/2017: Anwaltsstation bei Osborne Clarke
  • 04/2015 – 06/2015: Referendariat bei dem Rechts- und Versicherungsamt der Stadt Köln
  • 01/2015 – 03/2015: Referendariat bei der Staatsanwaltschaft Bonn
  • 08/2014 – 12/2014: Referendariat beim LandgerichtDas Landgericht ist im Zivilprozess nach § 71 des Gerichtsverfassungsgesetzes (GVG) grundsätzlich das zuständige Gericht in der ersten Instanz – wenn nicht die Zuständigkeit der Amtsgerichte (§ 23 GVG) greift. Das Landgericht ist demnach in der Regel zuständig für alle Verfahren, deren Streitwert über 5.000 Euro liegt. Nach § 78 der Zivilprozessordnung (ZPO) besteht vor den Landgerichten Anwaltszwang, die Parteien müssen sich also durch einen Anwalt vertreten lassen. Rechtsprechende Organe der Landgerichte sind die Kammern, die mit drei Berufsrichtern besetzt werden. Nach § 348 ZPO werden der absolute Großteil der Verfahren jedoch auf einen Einzelrichter übertragen. Nur bei besonders umfangreichen oder schwierigen Verfahren entscheidet die gesamte Kammer.... Bonn
  • 05/2014 – Heute: Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter bei Brainfoods Moskau
  • 03/2014 – 04/2014: CMS Hasche Sigle Moskau
  • 01/2014 – 02/2014: Rödl & Partner

Kompetenzen

  • Gesellschaftsrelevante Rechtsfragen
  • Gestaltung und Überprüfung gesellschaftsrechtlicher Verträge
  • Beratung, Vertretung und Begleitung der handelnden Gesellschaftsorgane
  • Gründerberatung für Start-Up-Unternehmen
  • Vertragsverhandlung und Vertragsgestaltung
  • Immobilien- und Grundstückskaufverträge
  • Immobilieninvestitionen und Investorenbetreuung
  • E-Commerce Beratung
  • Abmahnwesen