Der Gedanke an eine Abfindung kann bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses häufig der einzige Trost sein, den der Arbeitnehmer hat. Denn die Beendigung des Arbeitsverhältnisses entzieht den meisten Arbeitnehmern ihre finanzielle Existenzgrundlage. Wieder andere Arbeitnehmer, die gut bezahlt und länger in dem Betrieb arbeiten, empfinden die Kündigung häufig auch als Möglichkeit und nicht als Last.

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Grund dafür ist, dass sich viele Arbeitnehmer eine hoch dotierte Abfindung versprechen. Außerdem ist im Hinterkopf, dass ein – durch die Anzahl der Beitragsjahre – angemessenes Arbeitslosengeld auf sie wartet. Doch besteht überhaupt ein rechtlicher Anspruch auf eine solche und wie viel bleibt vom Brutto – nach der Steuer – netto noch übrig?

Tipp

Lassen Sie Ihre Kündigung anwaltlich überprüfen, um die Möglichkeit einer Abfindungszahlung einzuschätzen.

Tipp

Beachten Sie, dass die Betriebszugehörigkeit, der Kündigungsschutz durch Sondervorschriften, die Höhe des Gehalts und die Wahrscheinlichkeit der Wirksamkeit der Kündigung einen erheblichen Einfluss auf die Höhe der Abfindung haben.

Tipp

Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Abfindung regelmäßig versteuern.

Tipp

Beachten Sie, dass bei einer Verständigung über den Kündigungszeitpunkt die Kündigungsfristen beachtet werden sollten. Andernfalls kann auch hier der Anspruch auf Arbeitslosengeld entfallen.

Vorsicht ist bei dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages geboten, da dieser in der überwiegenden Zahl der Fälle zum Ruhen des Arbeitslosengeldes führt.

Tipp

Beachten Sie, dass bei einvernehmlicher Auflösung des Arbeitsvertrages eine Sperre für das Arbeitslosengeld (meist für 12 Wochen) eintritt.