Der Ausdruck Freelancer findet in der deutschen Rechtsordnung keine gesetzliche Anknüpfung und ist lediglich ein umgangssprachlicher Begriff ohne trennscharfe Konturen. Regelmäßig werden freiberuflich Tätige unter dem Sammelbegriff Freelancer zusammengefasst, also solche, die für mehrere Auftraggeber tätig und dabei nicht in dessen betriebliche Organisation eingegliedert sind (anders als ein Arbeitnehmer). Entsprechenden Aufträgen liegt zivilrechtlich in der Regel ein Werk- oder Dienstvertrag zugrunde. Besonders in der Gastronomie und im Medienbereich werden entsprechende Selbstständige als Freelancer bezeichnet.

Im deutschsprachigen Raum spricht man statt von Freelancern vielfach auch von freien Mitarbeitern. Dabei können diese unter diesem Oberbegriff sowohl als Gewerbetreibende als auch als Freiberufler tätig sein.

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