Ein Autounfall beziehungsweise ein Verkehrsunfall wird in juristischer Hinsicht als ein – zumindest für einen Unfallbeteiligten – plötzlich auftretendes Ereignis im Straßenverkehr und den damit zusammenhängenden Gefahren definiert, aus dem ein nicht völlig belangloser Sachschaden oder ein Personenschaden resultiert. Die Bagatellgrenze wird dabei bei circa 50 Euro gezogen. Der Begriff Autounfall wird auch häufig verwendet, wenn an dem Verkehrsunfall neben einem Auto auch Fußgänger, Motorräder oder Lastkraftwagen beteiligt sind.

Im Jahr 2017 wurden in Deutschland rund 2,6 Millionen Verkehrsunfälle registriert, wobei es bei dem absoluten Großteil der Fälle bei Sachschäden blieb. Dennoch mussten über 3.100 Menschen in Zusammenhängen mit Unfällen im Straßenverkehr ihr Leben lassen.